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Foto: Pedro Ruiz/Litradukt



Lateinamerika Tage 2017



Freitag, 24. März 2017 19.30 Uhr
Taschenbuchladen Krüger, Färbergäßchen 1, Augsburg


Gary Victor
"Suff und Sühne"

Ausgerechnet im geschwächten Zustand während eines Entzugs wird Inspektor Dieuswalwe Azemar in ein bedrohliches Komplott hineingezogen. Die Spur führt zur MINUSTAH, der UN-Mission in Haiti.
Was steckt hinter dem angeblichen Selbstmord des Generals?  Warum wurde der Sohn einer mächtigen Unternehmerfamilie entführt? Die Ermittlungen werden für Azemar zu einem Wettlauf mit der Zeit und einer schmerzhaften Reise in die eigene Vergangenheit.                                                                              
Gary Victor, geboren 1958 in Port-au-Prince, Haiti, ursprünglich Agronom, gehört zu den meistgelesenen Schriftstellern seines Landes und wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Viele seiner Gestalten sind zu feststehenden Typen geworden. Sein schonungsloser Blick auf die Gesellschaft macht ihn zum subversivsten Gegenwartsautor Haitis.


Eintritt: 8 Euro / 5 Euro (Schüler, Studenten, Asylbewerber)


Lesung in französischer Sprache mit deutscher Übersetzung


In Kooperation mit der

Werkstatt Solidarische Welt e.V.,

association des familles francophones e.V.

und Litradukt





 

Foto von Ulli Seer

Andreas Altmann

Gebrauchsanweisung für das Leben

Montag, 10. April 2017 um 19.30 Uhr

in der Stadtbücherei Augsburg          Ernst-Reuter- Platz 1

Was für ein Übermut, ein Buch mit einem solchen Titel zu schreiben: "Gebrauchsanweisung für das Leben"                           Wie soll ein Autor mit dem schwerwiegendsten, dem geheimnisvollsten, dem unfassbarsten und sensationellsten Wort umgehen, das je in einer Sprache vorkam? Hinter welchen fünf Buchstaben stehen mehr Fragezeichen? Mehr Glück? Mehr Abgründe? Mehr Heldentaten und Niedertracht? Mehr Genialität und Irrsinn? Was ist teurer für den einen, und was könnte nicht billiger und wertloser sein für einen anderen? Was behüten Menschen mit mehr Macht und was vernichten sie mit gleicher Vehemenz?                                                                            Das LEBEN, klar.

Andreas Altmann hat es trotzdem versucht. In zentralen Begriffen umkreist er das, was das Leben ausmacht. Es geht um nichts weniger als Liebe und Schmerz, um Abenteuer und Freundschaften, Einsamkeit, Religion und den Tod, um Heimat und Sprache. Und um das Reisen und die Erlebnisse, die der Autor auf der ganzen Welt gesammelt hat. Und was immer man in diesen Text hineinlesen will, am Ende jeder Seite erinnert er den Leser an etwas, was mancher so leichtsinnig vergisst: Das Leben will belohnt werden, hat es doch gerade mich ausgesucht!

Andreas Altmann war viel unterwegs und immer hat er Geschichten mitgebracht. Kaum jemand hat sich dem Zauber und den Zumutungen fremder Länder so ausgeliefert wie er, als Reporter und einer der erfolgreichsten deutschen Reise-Schriftsteller. Einem großen Publikum ist er 2011 bekannt geworden durch seinen Bestseller "Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend", die Autobiographie seiner Kindheit in der Nachkriegszeit im bigotten Bayern und der Mißhandlung durch seinen kriegsverwüsteten Vater.

Eintritt 12 Euro (ermäßigt 8 Euro)

Einlass ab 19 Uhr

telefonische Kartenreservierung                                                       im Taschenbuchladen unter Tel. 0821/518093 oder per mail taschenbuch-krueger@t-online.de